Na­tio­nal­hym­ne sin­gen - zu Ne­ben­wir­kun­gen und Ri­si­ken fra­gen Sie Ih­ren Ita­lie­ner.

Al­so - mein vor­läu­fi­ges Schluss­wort zur Fuss­ball Eu­ro­pa­meis­ter­schaft. Das Ab­sin­gen der Na­tio­nal­hym­ne scheint doch sehr an den Kräf­ten zu zeh­ren und ist da­her auch kein Er­folgs­ga­rant für den Ti­tel.

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No­men est omen - die Kri­se braucht kla­re Na­men!

Al­so ich muss mal was los­wer­den. Je­der, der meint, in mei­ner Ge­gen­wart noch ein­mal et­was über „DIE Grie­chen, DIE Spa­ni­er, DIE Por­tu­gie­sen, DIE Ita­lie­ner und na­tür­lich auch DIE Deut­schen (wei­te­re DIE Na­tio­na­li­tä­ten au­to­ma­tisch mit ein­be­grif­fen) los­wer­den zu müs­sen, den be­stra­fe ich mit ei­nem Jahr Freund­schafts­ent­zug - mich selbst in­be­grif­fen.

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De­fi­nie­ren Sie „Der Deut­sche in Eu­ro­pa 2011“

Ant­wort­mög­lich­kei­ten: Ein St­re­ber, Bes­ser­wis­ser, Mus­ter­schü­ler, Sau­ber­mann und auf je­den Fall „Kein Dep­p“!

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