02.07.2012 von Sven Ste­phan

Na­tio­nal­hym­ne sin­gen - zu Ne­ben­wir­kun­gen und Ri­si­ken fra­gen Sie Ih­ren Ita­lie­ner.

Al­so - mein vor­läu­fi­ges Schluss­wort zur Fuss­ball Eu­ro­pa­meis­ter­schaft: Das Ab­sin­gen der Na­tio­nal­hym­ne scheint doch sehr an den Kräf­ten zu zeh­ren und ist da­her auch kein Er­folgs­ga­rant für den Ti­tel. Die Mann­schaft, der dies kom­p­lett er­spart blieb, hat er­neut den Ti­tel ge­won­nen und singt jetzt um so lau­ter auf ih­ren glor­rei­chen Tri­umph­zü­gen - „Vi­va Espa­na!“ Ech­te Cha­rak­ter­spie­ler und Ker­le, kön­nen auch die „in Me­tern“ kleins­te Tur­nier-Mann­schaft nicht in Be­dräng­nis brin­gen -schwups sind sie vor­bei - und lei­der nur die sie­ges­si­chers­te. Und am En­de ist man auch ein Stück­chen dank­bar da­für, dass in die­ser un­be­stän­di­gen Welt et­was doch Be­stand hat und sich sei­ne Tra­di­ti­on be­wahrt. Fuss­ball Eu­ro­pa­meis­ter und Welt­meis­ter wird Spa­ni­en. Es sei denn 2014 setzt sich ei­ne Me-too-
St­ra­te­gie durch, singt die Na­tio­nal­mann­schaft ge­sch­los­sen die Hym­ne und hat min­des­tens 2-3 cha­rak­ter­star­ke Füh­rungs­spie­ler im Team, das an­sons­ten nur noch aus klei­nen flit­zen­den Zwer­gen be­steht. Vi­el­leicht fehlt dann nur noch ein wei­ser Trai­ner Mar­ke „Opa-Ty­p“ auf der Bank, ein Trai­nings­la­ger in Spa­ni­en, Kno­blauch vor dem Spiel, Ent­span­nungs­bä­der in Rio­ja, Fla­men­co-Mu­sik auf dem Trai­nings­platz und min­des­tens mal so at­trak­ti­ve Fuss­ball­mo­de­ra­to­rin­nen am Spiel­rand wie in Spa­ni­en und Ita­li­en (Ad­re­na­lin-Bom­ben pur) und...ach schau­en wir ein­fach mal mit wel­cher Hoch­schu­le ich hier in den nächs­ten Jah­ren mei­ne Vor­schlä­ge wis­sen­schafltich noch un­ter­mau­ern und mei­ne "Lis­te zum Er­folg" ge­winn­brin­gend ver­voll­stän­di­gen kann.
Bis da­hin - vi­va Espa­na!

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