29.03.2013 von Sven Ste­phan

Erst Tschil­ler. Jetzt wie­der Schi­man­ski? Was ein Tscheiss.


Schil­ler nick­te und mur­mel­te ge­kün­s­telt auf han­sea­tisch: „Ja ech­tes Tschiet­wet­ter“. Dar­auf­hin be­sch­los­sen bei­de, in ei­ne Chil­lout-Bar na­mens Chiz­zo zu ge­hen, um sich dort ein paar Tsch­näp­se rein­zu­zie­hen und al­te Tscho­ten zu er­zäh­len.

Pas­send zu dem Ts­hit- und Ts­hiet-Wet­ter er­zähl­ten sie sich je­de Men­ge Tscheiss und trie­ben mit den Gäs­ten je­de Men­ge Tschind­lu­der. Kurz vor La­den­schluss be­s­tell­ten Sie sich dann noch ein tschar­fes Chil­li.

Ein bis da­hin völ­lig unt­schein­ba­rer Tchef-Kell­ner mit Tschildrü­sen­über­funk­ti­on, stell­te sich plötz­lich als ein tschi­zo­ph­re­ner Chi­le­ne her­aus, der mit ei­ner Tschild­krö­te auf dem Kopf aus der Küche stürm­te und ver­such­te, die bei­den mit ei­ner Stan­ge Chi­co­ree zu er­s­te­chen.

Ein Chi­ne­se, der zu­fäl­lig, ei­nen Tschi­bo-Fly­er über dem Kopf hal­tend, in die Bar tschwapp­te tschrie je­doch so laut auf, dass Tschil­ler und Schi­man­ski recht­zei­tig ge­warnt wur­den. Tschil­ler er­blick­te dar­auf­hin ein paar Tski an der Wand, die er her­un­ter­riss und sie so­fort Schi­man­ski zu­warf, der die­se mit ei­nem lau­ten „Tschit­ti tschit­ti bäng bäng“ dem Chi­le­nen in den Bauch ramm­te.

Der rann­te jam­mernd da­von wäh­rend Schi­man­ski sei­ne Tschuss­waf­fe zog, auf ihn ziel­te und laut tschrie: „Tsching­d­e­ras­sa, Tsching­d­e­ras­sa bum bum bum". Tschil­ler nu­schel­te nur in sein Chi­li: „Was ein jäm­mer­li­cher Schin­der­han­nes“

Da­bei über­sa­hen die bei­den je­doch ei­nen, in ei­ner dun­k­len Ecke sit­zen­den und Chips es­sen­den, Tschim­pan­sen, der plötz­lich auf Schi­man­ski sprang und ihm ei­ne schar­fe Cho­riz­zo in den Tsch­lund ramm­te. Schi­man­ski lag nun dumm grin­send wie ein „Chi­prio­nes in su tin­ta“ tot auf dem Bo­den und setz­te Tschim­mel an.

Wäh­rend ein sicht­lich auf­ge­reg­ter Tschil­ler mitt­ler­wei­le ver­such­te, sich auf sein Chi zu kon­zen­trie­ren, be­gann der Tschim­pan­se die Chip­pen­da­les zu imi­tie­ren. Ein ent­schei­den­der Feh­ler. Denn Tschil­ler hat­te be­reits sein Chi­do­ri Schwert ge­zo­gen, wo­mit er den Tschim­pan­sen mit dem Satz „Nimm das - Du Chi­cken“ oh­ne zö­gern zu­erst die Ei­er abt­schnitt und da­nach den Kopf.

Dann stellt er fest, dass man auf den to­ten Kol­le­gen Schi­man­ski lei­der kei­nen Tschil­ling mehr set­zen konn­te.

Tschil­ler trat dar­auf durch die Tschie­be­tür der Chil­lout-Bar ins Freie und tschrie vie­le Tschimpf­wor­te in den Him­mel wor­auf ihm ein Tschi­ri, der zu­fäl­lig vor­bei­lief, die ro­te Kar­te zeig­te.

(TSCHNITT)

Als Tschil­ler das Gr­ab von Schi­mank­si be­such­te und dort oh­ne gros­sen Sinn ei­nen Tschin­ken hin­ein­warf, stand dort ein ver­sof­fe­ner Typ, nur mit ei­ner Tschies­ser-Un­ter­ho­se be­k­lei­det, der stark tschie­lend ganz lei­se das Lied „Tsching, Tsching, Tschin­gis Khan...“ summ­te. Tsch­ließ­lich gin­gen die bei­den noch la­chend in den Tschind­ler­hof und spiel­ten dort  ein we­nig Tsching Tschang Tschong.

(TSCHLUSS)

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