05.08.2014 von Sven Ste­phan

Die Macht der Mar­ke

Nach­fol­gen­der Ar­ti­kel bzw. nach­zu­kli­cken­der Ar­ti­kel ver­lei­tet si­cher­lich zu dem Ar­gu­ment - wer an Gott glaubt, glaubt nicht nur an den Weih­nachts­mann son­dern gleich an je­den "Quatsch". Ei­ne The­se, die ich durch­aus nach­voll­zie­hen kann -  Aber ... !!!!

... ich wet­te dar­auf: Die nicht re­li­gi­ös er­zo­ge­nen Kin­der hät­ten mei­ne nach­fol­gen­de "fik­ti­ve" Ge­schich­te al­le­s­amt für ganz und gar real ge­hal­ten:

„Als Da­vid sein neu­es iPad in die Hand nahm und mit sei­ner ma­gi­schen Can­dy-App das bö­se Mons­ter in ein süs­ses klei­nes Gum­mi­bär­chen ver­wan­del­te, da konn­te er es auf der Stel­le ein­fach au­f­es­sen und er be­kam im An­schluss so­gar ein Au­to­gramm vom lie­ben Gott - der na­tür­lich Tho­mas Gott­schalk heisst."

Das nur ein kur­zer Aus­flug zum The­ma "Macht der Mar­ke" - für die sich ja heu­te im Zei­tal­ter der un­zäh­l­i­gen So­cial-Me­dia-Mons­ter lei­der kaum noch ei­ner in­ter­es­siert und für die es auch noch kei­ne ma­gi­sche Mons­ter-Mar­ken-App gibt...

In die­sem Sin­ne - Gott ist ein Ap­fel (und nicht Tho­mas Gott­schalk).

 

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